
Chinesische Taro Cakes
Pane-Bistecca
Ich liebe Taro und diese Chinesische Taro Cakes sind sehr knusprig und fein. Sie sind ganz einfach zu machen und können, falls man keinen Taro erhält, auch aus Süsskartoffel gemacht werden.
Taro ist eine Pflanze aus der Familie der Aronstab Gewächse. Die Stärkehaltigen Wurzeln werden gekocht oder geröstet.
Andere Bezeichnungen für Taro sind Wasserbrotwurzel, Kolokasie, Taioba, Eddo, Eddoe, Eddro und Dasheen. Heute ist Taro pantropisch verbreitet, an den meisten Standorten wurde er aber durch den Menschen eingeführt. Forschungen lassen vermuten, dass der ursprüngliche, wilde Taro von der Malaiischen Halbinsel stammt, es aber auch natürliche Vorkommen in Indien gab, wo die Art bereits um 5000 v. Chr. kultiviert wurde. Von dort breitete sich die Art durch den Menschen zunächst in ganz Südostasien, in China und auf Japan aus.
Kultivierter Taro aus Japan und China gelangte um 100 v. Chr. nach Ägypten, wurde da kultiviert und breitete sich über den Mittelmeerraum aus. Genutzt werden vorwiegend die stärkehaltigen Rhizome der Pflanze. Diese bestehen zu zwei Dritteln aus Wasser und etwa zu einem Drittel aus Kohlenhydraten, zumeist Stärke. Der Proteingehalt beträgt sieben Prozent der Trockenmasse. In den Anbauländern werden aber auch fast alle anderen Pflanzenteile gegessen; besonders Blattstängel und Blätter sind proteinreich (23 Prozent der Trockenmasse).
Taro ist eine Pflanze aus der Familie der Aronstab Gewächse. Die Stärkehaltigen Wurzeln werden gekocht oder geröstet.
Andere Bezeichnungen für Taro sind Wasserbrotwurzel, Kolokasie, Taioba, Eddo, Eddoe, Eddro und Dasheen. Heute ist Taro pantropisch verbreitet, an den meisten Standorten wurde er aber durch den Menschen eingeführt. Forschungen lassen vermuten, dass der ursprüngliche, wilde Taro von der Malaiischen Halbinsel stammt, es aber auch natürliche Vorkommen in Indien gab, wo die Art bereits um 5000 v. Chr. kultiviert wurde. Von dort breitete sich die Art durch den Menschen zunächst in ganz Südostasien, in China und auf Japan aus.
Kultivierter Taro aus Japan und China gelangte um 100 v. Chr. nach Ägypten, wurde da kultiviert und breitete sich über den Mittelmeerraum aus. Genutzt werden vorwiegend die stärkehaltigen Rhizome der Pflanze. Diese bestehen zu zwei Dritteln aus Wasser und etwa zu einem Drittel aus Kohlenhydraten, zumeist Stärke. Der Proteingehalt beträgt sieben Prozent der Trockenmasse. In den Anbauländern werden aber auch fast alle anderen Pflanzenteile gegessen; besonders Blattstängel und Blätter sind proteinreich (23 Prozent der Trockenmasse).
Zutaten
500 g Taro, grob geraffelt
1 TL Chinese 5-Spice Pulver
30 g Sesam Samen
40 g Reismehl
3-5 EL kaltes Wasser
Schwarzer Sesam
Thai Basilikum
Arbeitsschritte
1
Schritt 1
Den geraffelten Taro in eine Schüssel geben und mit dem Gewürz und den Sesam Samen mischen.
2
Schritt 2
In einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem Wasser vermischen, bis eine nicht zu dünne Masse entsteht. Diese mit dem Taro verkneten.
3
Schritt 3
In einer flachen Pfanne ca. 2 cm hoch Oel erhitzen und Esslöffel grosse Häufchen darin ausbacken. Diese Cakes auf einem Küchenpapier kurz austropfen lassen, dann mit schwarzem Sesam und Thai Basilikum bestreuen und servieren.
Notes
Sie werden unglaublich knusprig! Mehr Chinesische Rezepte










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