
Doppelt gebackenes Spinat Soufflé
Pane-Bistecca
Doppelt gebackenes Spinat Soufflé ist sowas von lecker! Ein Soufflé ist etwas Wunderbares. Cremig, käsig, luftig gut, leicht und zart beeindruckt es jeden – nicht nur durch seinen Geschmack, sondern auch wegen seines Rufs, dass es besonders schwer zu machen sei.
Ein Soufflé zuzubereiten ist jedoch keine nervenaufreibende Angelegenheit.
Keine Angst, Soufflé-Baecker. Meiner Meinung nach ist ein zweimal gebackenes Soufflé genauso gut wie sein einmal gebackenes Pendant. Das Schöne am zweimal gebackenen Soufflé ist, dass man den ersten Schritt schon Stunden oder sogar ein oder zwei Tage vor dem geplanten Servieren erledigen kann. Es ist stabil genug, um diese Zeit zu überstehen.
Vor dem zweiten Mal backen wird es mit einer cremigen Sauce übergossen und erhält so ein Soufflé plus Sauce; einfach Perfektion.
Im Grunde genommen entspricht der erste Schritt des Verfahrens dem der Zubereitung eines gewöhnlichen Soufflés. Eine Béchamel-Basis wird mit Eigelb verfeinert und nach Belieben gewürzt – am beliebtesten ist Käse, ich habe noch blanchierten Spinat hinzugefügt.
Anschließend wird die Masse durch die Zugabe von steif geschlagenem Eiweiß aufgehellt und luftig gemacht. Dann kommt sie in Auflaufförmchen und ab in den Ofen zum Backen. So weit, so normal.
Der Unterschied besteht jedoch darin, dass die Béchamel-Basis etwas fester ist als bei einem normalen Soufflé, damit sie dem Umstürzen und dem mehrstündigen Stehenlassen besser standhält. Da das Soufflé aus der Form gestürzt wird, ist es noch wichtiger als sonst, darauf zu achten, dass die Form sehr gut mit Butter eingefettet und mit Mehl bestäubt ist.
Beim ersten Backen gehen doppelt gebackene Soufflés auf und werden goldbraun. Nun können sie für mehrere Stunden oder sogar über Nacht in den Kühlschrank – das schadet ihnen nicht. Die Soufflés fallen etwas zusammen, aber das ist ganz normal. Sobald sie erneut gebacken werden, erwachen sie wieder zum Leben.
Ein Soufflé zuzubereiten ist jedoch keine nervenaufreibende Angelegenheit.
Keine Angst, Soufflé-Baecker. Meiner Meinung nach ist ein zweimal gebackenes Soufflé genauso gut wie sein einmal gebackenes Pendant. Das Schöne am zweimal gebackenen Soufflé ist, dass man den ersten Schritt schon Stunden oder sogar ein oder zwei Tage vor dem geplanten Servieren erledigen kann. Es ist stabil genug, um diese Zeit zu überstehen.
Vor dem zweiten Mal backen wird es mit einer cremigen Sauce übergossen und erhält so ein Soufflé plus Sauce; einfach Perfektion.
Im Grunde genommen entspricht der erste Schritt des Verfahrens dem der Zubereitung eines gewöhnlichen Soufflés. Eine Béchamel-Basis wird mit Eigelb verfeinert und nach Belieben gewürzt – am beliebtesten ist Käse, ich habe noch blanchierten Spinat hinzugefügt.
Anschließend wird die Masse durch die Zugabe von steif geschlagenem Eiweiß aufgehellt und luftig gemacht. Dann kommt sie in Auflaufförmchen und ab in den Ofen zum Backen. So weit, so normal.
Der Unterschied besteht jedoch darin, dass die Béchamel-Basis etwas fester ist als bei einem normalen Soufflé, damit sie dem Umstürzen und dem mehrstündigen Stehenlassen besser standhält. Da das Soufflé aus der Form gestürzt wird, ist es noch wichtiger als sonst, darauf zu achten, dass die Form sehr gut mit Butter eingefettet und mit Mehl bestäubt ist.
Beim ersten Backen gehen doppelt gebackene Soufflés auf und werden goldbraun. Nun können sie für mehrere Stunden oder sogar über Nacht in den Kühlschrank – das schadet ihnen nicht. Die Soufflés fallen etwas zusammen, aber das ist ganz normal. Sobald sie erneut gebacken werden, erwachen sie wieder zum Leben.
Zutaten
20 g Butter
500 g Frischer Spinat, kleingeschnitten
1 kleine gehackte Zwiebel
Salz und Pfeffer
¼ TL Muskatnuss
Paprika
80 g Butter
80 g Mehl
350 ml Milch
160 g geriebener Gruyère
4 Eigelb
4 Eiweiss
1 Prise Salz
500 ml Sahne
Arbeitsschritte
1
Schritt 1
20 g Butter in einer flachen Pfanne erhitzen und die Zwiebel anbraten. Spinat zugeben, würzen und so lange kochen, bis er zerfallen ist. In einem Sieb abtropfen lassen, dann, wenn er nicht mehr heiss ist, gut ausdrücken. Zur Seite geben.
2
Schritt 2
In einem Topf die 80 g Butter schmelzen, dann das Mehl zugeben und mit dem Schwingbesen verrühren, bis alles klumpt.
3
Schritt 3
Langsam die Milch zugeben und weiter rühren, bis alle Klumpen zerlaufen sind und die Masse eindickt.
4
Schritt 4
80 g des gerieben Gruyère und den Spinat zugeben, mit Muskatnuss, Pfeffer und Paprika würzen und gut vermischen. Dann vom Herd nehmen. Leicht auskühlen lassen.
5
Schritt 5
Nun die Eigelbe eins nach dem anderen einrühren.
6
Schritt 6
Die Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen. Nun sorgfältig 1/3 des Eiweiss unter die Béchamel Masse heben, Dann einen weiteren Drittel, und am Schluss den letzten Drittel.
7
Schritt 7
Ramequins oder Muffin Formen gut ausbuttern und mit Mehl ausstreuen. Dann die Masse auf diese Förmchen verteilen.
8
Schritt 8
Die Ramequin in einer Gratin Form in den Ofen schieben, kochendes Wasser in die Gratin Form giessen und bei 180 C Grad ca 30 Minuten backen. Sie sollten goldbraun sein und nicht zu sehr wackeln!
9
Schritt 9
10 Minuten auskühlen lassen, dann mit einem Messer sorgfältig aus der Form lösen und jedes Soufflé in eine etwas grössere Gratin Form geben. Soweit kann vorbereitet werden und die Soufflés im Kühlschrank zugedeckt bis zu 2 Tage aufbewahren.
10
Schritt 10
Zum weiter backen, die Sahne mit dem restlichen Gruyère, Pfeffer und Paprika aufkochen, dann über die Soufflés giessen, evt. nochmals etwas geriebenen Kaese darüber streuen.
11
Schritt 11
Im Ofen bei 180 C Grad 20-25 Minuten überbacken. Heiss servieren!
Notes
Hier sind noch mehr Soufflé Rezepte!















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